Chronik der DPSG Passau

Kaplan Josef Demmler

Kaplan Josef Demmler

  • 1951: Am 14. September wird in Tittling der erste Pfadfinderstamm durch Kaplan Josef Demmler gegründet. Danach erfolgt eine weitere Stammesgründung in Passau St. Paul.
  • 1952: Am 31. Juli wird das „Land Passau“ (heute: Diözesanverband Passau) eigenständig. Gründungsstämme: Tittling, Eging, Frauenau, Passau-Piligrim, Passau St. Paul, Perlesreut und Zwiesel. Die Stämme Passau Ilzstadt St. Bartholomä und Innstadt St. Severin entstehen. Erster Gaufeldmeister: Willi Gerstl, Erster Landesfeldmeister: Werner Groß, Zweiter Landesfeldmeister und Landeskurat: Josef Demmler, Bund: Die Bundesordnung und das Bundesstatut werden erlassen.
  • 1953: Erstes Landeslager in Perlesreuth. Erste Leiterschulung in der Schneidermühle bei Tittling.
  • 1957: Landeslager in der Schrottenbaummühle (wird wegen Hochwasser abgebrochen). Bund: Einführung einer neuen Kluft.
  • 1958: Gottlieb Gnan wird Landesfeldmeister. 12 Stämme mit etwa 120 Teilnehmern in der Schrottenbaummühle.
  • 1959: Landeslager in Heiligenbrunn.
  • 1960: Die Passauer Pfadfinder beteiligen sich als Organisationshelfer am Eucharistischen Weltkongress in München.
  • 1961: Umbenennung: Ritter in Rover, Landeslager in Spiegelau mit ca. 200 Teilnehmern. Bund: Eine neue Altersstruktur wird eingeführt.
  • 1963: Landeslager in Heiligenbrunn.
  • 1964: Vom 1. – 3. Mai Bundesthing (heute: Bundesversammlung) in Passau Mariahilf. Die Diözese hat jetzt 27 Stämme mit ca. 1.000 Mitglieder.
  • 1965: Michael Baumann wird neuer Landesfeldmeister. Landeslager in Aumühle. Bund: Kluftänderung.
  • 1966: Landeskurat Krumbachner wird erneut für 3 Jahre gewählt. Erstes Führerschulungslager in Aumühle bei Fürsteneck, u.a. mit Themen wie Elektrotechnik, Tonbandtechnik, Photographie, Mikroskopie, Morsen,… Bei Altötting findet eine erste Begegnung von französischen Pfadfindern aus Montpellier und den Stämmen Burgkirchen, Neuötting und Emmerting statt.
  • 1967: Zweites Führerschulungslager in Aumühle. Bund: Neue Altersstruktur.
  • 1968: Die Jungpfadfinder sind jetzt eine eigenständige Stufe.
  • 1969: J. Kohlbauer wird neuer Diözesankurat. Landeslager der Jungpfadfinderstufe in Frauenberg. Landeslager der Pfadfinderstufe. Kauf des Hauses „Waldmichl“ in Frauenberg für die Diözesan-DPSG durch das Ordinariat.
  • 1970: Neuer Diözesanvorsitzender: Walter Labude. Renovierung und Ausbau des Hauses „Waldmichl“.
  • 1971: „Camp 71“, Getrennte Lager für die Jungpfadfinder- und Pfadfinderstufe in Heiligenbrunn.
  • 1972: Am 29. April weiht Prälat Dr. Janik das Pfadfinderzentrum Waldmichl ein. Erster Woodbadgevorbereitungskurs „Unternehmen Malerei“. Stammesaktionen unter der Anleitung der Diözesanleitung. Diözesansportfest auf dem Oberhaus. Zweiter Woodbagevorbereitungskurs mit 25 Teilnehmern.
  • 1973: „City-camp 73“ in Burgkirchen/Alz für Pfadfinder und Rover. Neuer Diözesanvorsitzender: Thomas Silbernagl
  • 1974: Begegnung mit französischen Pfadfindern in Passau. Erstauflage eines Jahresberichtes.
  • 1975: Diözesanroverlager bei Windorf. Josef Duschl wird zum „Assistant Leadertrainer (ALT)“ ernannt.
  • 1976: Jubiläumslager „Odyssee 76“ (25 Jahre DPSG Passau), Diözesanlager der Wölflingsstufe. Diözesanlager der Pfadfinderstufe in Schnelling. Neuer Diözesanvorsitzender: Josef Duschl. Das Diözesanbüro wird in das Bischöfliche Jugendamt (Innbrückgasse 9) verlegt. Die ZDL-Stelle entsteht.
  • 1977: Am 4. Januar ist die konstituierende Sitzung des „DPSG Diözesanverband Passau e.V.“.
  • 1978: Am 2. Dezember wird der „Freundes- und Fördererkreis St. Georg e.V.“ gegründet.
  • 1979: Neuer Diözesanvorsitzender: Alois Nock; neuer Diözesankurat: P. Clemens Kleine
  • 1980: Die erste Ganztagsstelle im Diözesanbüro in Passau wird geschaffen. (Dipl. Päd. Sigrid Soballa).
  • 1981: „Trapper Camp“ in Urding. Die Information für alle Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter „Aktuell“ erscheint regelmäßig.
  • 1985: Neuer Vorstand: Christoph Lösl, Sepp Bauer und Michael Hüttner
  • 1986: „Rondo Piccolo“ zum 35-jährigen Diözesanjubiläum mit rund 600 Jugendlichen auf dem Domplatz. Aus der Zeitschrift „Aktuell“ wird „Der Portosparer“.
  • 1987: Andrea Stengel wird als erste Frau in der Geschichte der DPSG Passau zur stellv. Vorsitzenden gewählt. Gründung des Frauen-Arbeitskreises. Günther Wimmer wird neue hauptamtlicher Referent im Diözesanbüro.
  • 1990: Neue, gleichbereichtigte Vorstände sind: Helene Winkler, Thomas Hofbrückl und Andreas Artinger. Brigitte Schindler wird neue hauptamtliche Referentin.
  • 1991: 40-jähriges Diözesanjubiläum
  • 1992: Leiterinnen- und Leiterkongress ,,Rauchzeichen“ mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • 1994: Die Diözesanzeitschrift „Aus dritter Hand“ ändert sich in „Rauchzeichen“. Diözesanzeltlager „Tohuwabohu“ in der Messerschmidtmühle mit über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Neuer Diözesanvorsitzender: Andreas Promberger. Neuer Diözesankurat: Josef Tiefenböck
  • 1995: 57. Bundesversammlung in Frauenberg; Ausrichter: Diözesanverband Passau. Neue Diözesanvorsitzende: Marion Seidel
  • 1996: Leiterinnen- und Leiterkongress „X-plosiv“ mit 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • 1997: Teilnahme an dem bundesweiten Leiterinnen- und Leiterunternehmen „Power im Park“ in Duisburg
  • 1998: Neuer Diözesanvorsitzender: Markus Stübing. Auf der Diözesanversammlung am 14. November wird die „Arbeitsgruppe Waldmichl“ ins Leben gerufen. Karin Freund gründet zusammen mit Elke Werner und Andreas Promberger die Arbeitsgruppe „Koedukation“.
  • 1999: Diözesanjugendtage „Rondo Futuro“ auf dem Thingplatz in Passau. Neuer Diözesankurat: Christian Kriegbaum. Die Homepage der DPSG Passau geht online.
  • 2000: Diözesanlager „Zünftig 2000“ in der Messerschmidmühle. Neuer Diözesanvorsitzender: Thomas Stecher
  • 2001: 50jähriges Jubiläum des DPSG-Diözesanverbands Passau. Neue Diözesanvorsitzende: Susi Lösch
  • 2002: Leiterinnen- und Leiterkongress „Let`s go international“ mit dem Thema „Internationalität“
  • 2003: Teilnahme am bundesweiten Leiterinnen- und Leiterkongress „Up2date“ in Westernohe. Internationale Begegnung in Südafrika. Neuer Diözesanvorsitzender: Helmut Schiermeier. Neuer Diözesankurat: Adi Ortmeier
  • 2004: Rückbegegnung mit südafrikanischen Pfadfindern. Neue Diözesanvorsitzende: Caro Maier
  • 2006: Neue Bildungsreferentin: Jutta Gölzner, Neuer Diözesanvorsitzender: Gerald Cruchten, Neuer Diözesankurat: Erwin Blechinger
  • 2007: Diözesanunternehmen „Übergschwappt“ stromabwärts durch die Zeit; Amtsniederlegung Gerald Cruchten, Wiederwahl der Diözesanvorsitzenden Caroline Maier
  • 2008: 1. Pfadfinderball in Pfarrkirchen; Neuer Diözesanvorsitzender Matthias Schickinger
  • 2009:  „Jahr der Stämme“: Aktion der Beitragsrückerstattungen und weiterer Aufbau der Siedlungen Tittling, Sonnen und Grubweg; Neuer Diözesankurat Hubertus Sterflinger
  • 2010: Leiterkongress „nimm MICH!“ zum Thema kritischer und kreativer Konsum mit 80 Teilnehmern aus der Diözese, Wiederwahl der Diözesanvorsitzenden Caroline Maier
  • 2011: Jubiläumslager „Gscheggad-einfach farbfinden“ in Messerschmidmühle; rund 500 Pfadfinder aus der Diözese Passau sowie Gäste aus anderen Diözesen und 3 Klimabotschafter feiern den 60. Geburtstag des DPSG DV Passau. Caroline Maier tritt nach 7 Jahren Amtszeit als Diözesanvorsitzende zurück. Das Amt bleibt nach der DV vakant. Matthias Schickinger wurde einmütig für weitere 2 Jahre in seinem Amt als Diözesanvorsitzender bestätigt.
  • 2012: Neue Diözesanvorsitzende: Veronika Koschany
                Kein neuer Diözesankurat
  • 2013: Anno 1302 – Burgln aus Leidenschaft
              Erste gemeinsame Bundesfachkonferenz
              Neun Stämme beteiligten sich an der  72-Stunden Aktion
              Chilli für Passau – für Flutopfer und –helfer; Special Olympics in Passau
               Nach 5 Jahren Amt tritt Matthias Schickinger als Diözesanvorsitzender zurück
    78. Bundesversammlung in Köln; Neue Diözisankuratin: Katharina Metzl
  • 2014: Flagge zeigen und den Pfad weisen – Bischofsweihe
               Nach 2 Jahren Amt tritt Veronika Koschany als Diözesanvorsitzende zurück
               Keine neuen Vorsitzenden dafür Vorstandsrerferent/in
               Vorstandsreferentin: Maria Kalleder
                Vorstandsreferent: Johannes Nagler
  • 2015: Neue Diözesanvorsitzende: Maria Kalleder und Daniel Ostermeier
               Z’ubunti – Pfadfinder reisen nach Südafrika
               Nach 56 Monaten beendete Murml ihre Arbeit als Bildungsreferentin
               Neue geschäftsführende Bildungsreferentin: Anna Lirsch
  • 2016: Sisonke- Rückbegegnung der Südafrikafahrt