Mr X – gesucht und gefunden

Erschienen am 19. Mai 2016 in Bericht

Simon Uhrmann

ist teil der Netzstecker und schreibt für FuF, Jupfis und Pfadis.

 

Wer suchet der findet – ganz nach diesem Motto fand am Samstag, den 07.05.16, in Passau die Aktion „Mr X“ statt.

Über 50 Jungpfadfinder und Jungpfadfinderinnen der Diözese machten sich mit ihren Leitern auf um den mysteriösen Mr. X zu finden.
Dazu gehörten Teilnehmer aus den Stämmen Fürstenstein, Fürstenzell, Hauzenberg, Kirchdorf, Pfarrrkirchen, Pocking, Rotthalmünster und Tittling.

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Nachdem man sich um 9:30 Uhr an der Guntherburg versammelte und die Lunchpakete und die Trinkflaschen eingepackt hatte, ging es auch schon los. In 6 Gruppen aufgeteilt wurden die drei Mr. X gesucht, die sich in dem auf der Landkarte abgegrenzten Spielgebiet aufhielten. Etwa alle 15 Minuten bekamen die einzelnen Leiter der Gruppen Bilder der Gesuchten per WhatsApp zugeschickt, um somit ihren Aufenthaltsort finden und die mysteriöse Person fassen zu können. Bei sonnigen 23 Grad war dies eine hitzige Verfolgungsjagd, denn war man erst einmal erschöpft am geposteten Ort angekommen, war der gesuchte Mr X schon lange wieder „über alle Berge“. Doch nicht immer gelang es ihnen,  den einzelnen Gruppen zu entwischen! Wurde er erst einmal geschnappt, ergatterte die findige Gruppe ein Tuch in den pfadfinderischen Farben Orange, Rot oder Grün.

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Hatte man drei verschiedenfarbige Tücher im Gepäck, hatte man es geschafft und konnte somit in der restliche Spielzeit das perfekte Wetter in Passau genießen. Ob Sonnen auf der Wiese, Shoppen in der Stadt, Wasserplantschen im Stadtbrunnen, Ninja im Park oder einfach nur Entspannen in der Eisdiele, an einem solch sonnigen Tag waren den Kids viele Möglichkeiten geboten.

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Um 15:00 Uhr wieder angekommen an der Guntherburg, ging es auch schon weiter nach Grubweg ins Pfarrheim. Dort stand ebenfalls noch einmal freie Zeit zur Verfügung und dann bekamen die hungrigen und erfolgreichen Jäger ihre verdiente Mahlzeit. Nach dem gemeinsamen Essen wurde sich dann draußen noch einmal im pfadfinderüblichen Kreis verabschiedet und der Tag mit einer zweifachen Rakete beendet.

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Man kann wirklich von einem anstrengenden aber gelungen und erfolgreichen  Tag reden, der unbedingt Wiederholungsbedarf hat.
Es war einfach sche fia d´Kinder sowie a fia d´Leiter!

Tini Haspelhuber (Stamm Rotthalmünster)

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